Sonntag, 12. Juni 2011

Sonne auf 168.000 Quadratmetern

Das die INTERSOLAR dieses Jahr bereits ihr 20jähriges Jubiläum feiert, war mir genauso neu, wie die Tatsache, dass es eine Intersolar gibt ;) Dabei die ist die Veranstaltung die weltgrößte Solarmesse die von Jahr zu Jahr einen regen Zuwachs an Ausstellern und Besuchern findet.


Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe schloß am 10. Juni mit einem neuen Aussteller- und Besucherrekord ihre Pforten. Rund 77.000 Besucher und 2.280 Aussteller waren vom 8. bis zum 10. Juni auf der Messe vertreten und zeigten sich mehr als zufrieden mit der thematischen und technologischen Vielfalt der Intersolar Europe. In diesem Jahr stand die Messe ganz unter dem Zeichen der Energiewende und zeigte die technologischen Lösungen für eine solare Zukunft.



Zusammen mit meinem Schatz waren wir Teilnehmer dieser Veranstaltung und ich war mehr als platt und beeindruckt mit welchem Aufwand hier die Photovoltaik der breiten Masse zugänglich gemacht wird. Insgesamt waren 15 der 16 Messehallen und ein großes Aussengelänge mit Firmenständen bestückt und boten alles an Materialien, Ausstellungsstücken und Neuigkeiten rund um das Thema Sonnenenergie und Co.



Thomas wurde aufgrund seiner Journalistentätigkeiten und als Buchautor der Stiftung Warentest für Kabel 1 und N24 auf der Messe interviewt. Am Freitag hielt er dann einen 20minütigen Vortrag über Steuerfragen bei Photovoltaikanlagen und beantwortete viele Fragen der Zuschauer.

Nobel angereist war in der 1. Klasse ich aufgrund der fehlenden Sitzplatz-Kapazitäten in der 2. Klasse der Bahn. 2500 Bahnbonuspunkte weniger auf dem Konto und rund 7 Stunden später reiste ich am Dienstag nach München. Natürlich nutze ich dabei auch die Möglichkeit einen alten Freund, den Stefan zu besuchen, bei dem ich auch nächtigen durfte. 


Zusammen mit meinem Schatz war ich dann 3 Tage auf der Messe unterwegs, sah sehr viel Neues zu Themen wie Photovoltaik, Solartermie aber auch Steuerfragen, Brandschutz bei Solaranlagen und besuchte auch eine Jobbörse, da die Photovoltaik ein aufstrebender Wirtschaftszweig in Deutschland ist. So sah man auch Hollywoodstar Patrick Dempsey, Kochprofi Stefan Marquard und Musiker Peter Maffay  auf der Messe, die sich über neue Trends informierten.

Nach dem Ende der regulären Öffnungszeiten fanden an den Messeständen der großen Aussteller Partys statt, zu denen man mehr oder weniger eingeladen wird. So genossen Thomas, Stefan und ich Caipis, Weißwürste und süße Nachspeisen in Massen - alles gratis natürlich ;) Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit einige Freunde und Bekannte von Thomas kennenzulernen, mit denen er z.B. damals in die Lehre gegangen ist. Sehr aufschlussreich, wenn man Geschichten aus seiner Vergangenheit zu hören bekommt ;)


Insgesamt habe ich an den 3 Tagen auf der Messe knapp 34 Kilometer zu Fuss zurückgelegt, was mich meine Füsse auch haben spüren lassen. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir die Messe sehr gut gefallen hat und ich einen sehr guten Einblick ins Thema Photovoltaik und in die Arbeit meines Schatzes bekommen habe. Die Intersolar Europe 2012 findet vom 13. bis 15. Juni auf der Neuen Messe München statt - also seid dabei - es lohnt sich.

Avengers Film Nr. 3 - THOR

Nachdem bereits Hulk und IRON MAN ihre eigenen Filme im Kino spendiert bekommen haben, wird nun der dritte AVENGER Held dem breiten Publikum vorgestellt. 2012 werden sie alle gemeinsam als AVENGERS die grosse Leinwand unsicher machen und die Welt vor einem noch nicht bekannten Bösewicht retten.




Zum Inhalt: Asgard - das sagenumwobene Königreich der Götter. Hier hat sich der mächtige Thor (Chris Hemsworth) als wagemutiger und tapferer Krieger einen Namen gemacht. Doch durch eine rücksichtslose, mutwillige Entscheidung entfesselt der ebenso arrogante Donnergott aufs Neue einen seit Generationen befriedeten Krieg im Götterreich.


Zur Strafe wird Thor daraufhin von seinem Vater Odin (Anthony Hopkins) auf die Erde verbannt und ist gezwungen, sein Dasein unter den Menschen zu fristen. Die Rückkehr in seine Heimat ist ihm erst gestattet, wenn er gelernt hat, seine Überheblichkeit zu zügeln und seine Kräfte nach den göttlichen Regeln von Asgard zum Wohle aller einzusetzen.



Es ist ein harter Aufschlag auf der Erde für Thor - im wahrsten Sinne des Wortes. Die Wissenschaftlerin Jane Foster (Natalie Portman) und ihr Team nehmen den jungen Mann auf, der direkt vor ihren Augen wie ein Stein vom Himmel fällt. Auch das Militär wird schnell auf den ungewöhnlich kampferprobten Fremden aufmerksam. Denn dieser hadert schwer mit seinem Schicksal und stößt bei der Suche nach seinem Machtsymbol, dem Hammer, immer wieder an die Grenzen der irdischen Welt.

Doch dann bietet sich ihm die Gelegenheit zur Bewährung: Ein übermächtiger Gegner, der im Verbund mit den dunkelsten Kräften seiner Heimat Asgard steht, beginnt, die Erde mit einem Inferno zu überziehen. Nur Thor ist in der Lage, die Menschheit zu beschützen ...



In einem imposanten Fantasy-Spektakel der Superlative empfiehlt sich der außergewöhnliche Chris Hemsworth in seiner ersten großen Hauptrolle an der Seite von Superstars wie Sir Anthony Hopkins und Oscar-Preisträgerin Natalie Portman. Mit unvergleichlicher Leidenschaft wurde das Action-Highlight von dem britischen Tausendsassa Kenneth Branagh mit opulenten Bildern und großartigem, sprühendem Wortwitz in Szene gesetzt.


Ein toller Film, der eine klasse Geschichte in perfekten Effekten erzählt und so hatten Bevi und ich sehr viel Spass im Kino und wurden in den 2 Stunden 20 Minunten sehr gut unterhalten. Und auch hier gilt mal wieder - bitte bleiben sie bis nach dem Abspann sitzen.

Ich bin ein Fedconer

Die Fedcon 20 liegt schon 14 Tage in der Vergangenheit - doch eine Woche Urlaub und einer anschließenden Grippe machten es mir unmöglich, zeitnah meinen Bericht zu veröffentlichen ;) Die 20te Fedcon bot einiges an Neuigkeiten - neuer Standort, neues Hotel, 4 anstatt 3 Veranstaltungstage und viele neue Möglichkeiten, sich auf dem Congelände zu verlaufen. Unsere Anreise gestaltete sich mit dem Flieger sehr entspannt, da das Conhotel direkt am Flughafen Düsseldorf liegt.





Die Zimmer konnten wir trotz der sehr frühen Anreise am Donnerstag beziehen und so nutzen wir gleich um 9 Uhr morgens die Möglichkeit, dass Congelände näher zu betrachten. Dieses Mal gab es 3 Haupträume, in denen Panels der Schauspieler, Vorträge von mehr oder wenig bekannten Schriftstellern und Professoren sowie unsere Fan-Panels stattfanden. Die verschiedenen Räume lagen auf 2 Etagen und waren einigermaßen gut ausgeschildert. Die Beschilderung war dann aufgrund rund 3500 Fans weniger gut zu lesen. 




Bereits am Donnerstagnachmittag hatten wir unser erstes B-Freak Fanpanel, das FREAKY JEOPARDY 2011 . Da ich dieses Mal kein Helfer war und dies auch sehr genossen habe, haben Birgit, Holger und ich für die Durchführung von insgesamt 6 Spielen an 4 Tagen entschieden. Aufgrund des doch recht spärlichen Programmes am Donnerstagnachmittag war unser Fanpanel gut besucht und die Mitspieler und Zuschauer hatten sehr viel Spass. 




Bis zur Opening um 18.30 Uhr genoss ich noch etwas das Hotelzimmer und ruhte mich aus. Bei 4 Tagen voller Programm ist jede Pause gern gesehen. In der Opening wurde der neue Master of Ceremonies, der Schauspieler Garrett Wang, vorgestellt und dieser führte das ganze Wochenende sehr professionell und witzig durchs Programm. Danach wurde alle anderen Schauspieler und Gäste auf die Bühne gebeten, um sich dem vollen Saal vorzustellen und zu präsentieren. Besonders Scott Bakula und Richard Dean Anderson ( erstmals in Deutschland auf einer Convention ) bekamen hier den meinsten Zuspruch und Applaus.




Am Freitagvormittag ging es dann gleich um 10 Uhr mit unserem nächsten Spiel " FREAK, LAND, FLUSS" weiter, ein neues Spiel aus unserer Ideenschmiede. Auch dieses Spiel kam bei den Besuchern sehr gut an, da 5 Freiwilliger offiziell mitspielten und alle anderen Besucher im Raum just for fun mitspielten - was für eine Gaudi. Auch dieses Spiel ging wieder viel zu schnell vorbei und so gingen wir danach in die offizielle Autogrammstunde. Ich benötigte nur ein Autogramm von Kate Vernon, die in Battlestar Galactica eine sehr wichtige Rolle gespielt hat. 



Zwischen unseren Fanpanels nutzen wir die Möglichkeit die Artausstellung, den doch etwas spärlich ausgefallenen Händlerraum und den Essensstand des Hotels genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Essen im Hotel war ok, aber sicherlich noch verbesserungsfähig. In meinem Wrap waren ganze Wurstscheiben und zu grosse Tomatenstücke, die ein "unfallfreies" Essen fast unmöglich machten. Die Preise für Softgetränke waren fast doppelt so teuer, wie für Alkohol. Daher nutzen wir mehr als einmal den nahegelegenen REWE Markt im Flughafen zur Essens- und Getränkeversorgung.


Unser ebenfalls neues Spiel "Be a FREAK" - bei dem alle Zuschauen in Gruppen beteiligt waren, mussten Serienausschnitte und Titelmelodien erkannt und zusätzlich noch Fragen beantwortet werden. Insgesamt nahmen 23 Team an den Spiel teil, was mich besonders stolz machte. Am Abend verfolgten wir dann gespannt der Fragestunde mit Enterprise Captain Scott Bakula. Dieses Mal mit kürzeren Haaren, was ihm wesentlich besser stand als in London vor 2 Jahren. Der Mann ist wirklich sehr offenherzig, ehrlich und jederzeit sympathisch. Und singen kann er auch ;)


Die Partyzone im neuen Hotel fiel leider etwas gewöhnungsbedürftig aus. Zusätzlich waren die vom Hotel angebotenen Cocktails mehr als lächerlich und teilweise ungenießbar. Aber das störte die Barmitarbeiter herzlich wenig. Das Hotel wirkte hier und da überfordert mit dem Besucheransturm und beim Erfüllen der Gästewünsche. Da muss das Hotel sicherlich noch einiges verbessern bis zum kommenden Jahr. 


Am Samstag folgten zwei weitere B-Freak Panels - das Bilderquiz und das Titelmelodien raten. Auch hier hatten alle Beteiligten viel zu lachen, aber auch einige harte Rätselnüsse zu knacken. Am späten Samstagnachmittag holte ich dann meinen Schatz vom Flughafen ab - da es seine erste Fedcon war und er sich mal ein Bild von der Großveranstaltung machen wollte. Gemeinsam drehten wir eine Erkundungsrunde durchs Hotel, bevor wir uns dem Kostümwettbewerb widmeten. Hier treten Fans auf, die entweder ein selbstgemachtes Kostüm gefertigt oder eine Show einstudiert haben. Dabei gab auch dieses Mal sowohl lustige aber auch peinliche Szenen. Aber das gehört halt dazu....


Die Samstagnacht steht dann immer in Zeichen der Fedcon Party. Auch hier das gleiche Bild bei den Cocktails und der Bedienung, wie am Vortag. Aber das störte uns eher weniger und so genossen wir bis nach 3 Uhr die Party. Der letzte Conventiontag begann mit einem Besuch des SPA Bereiches mit Pool und Daumbad sowie einer kleinen Einkaufsrunde im Supermarkt, damit wir für unsere Freundin Bevi noch einen Geburtstagskuchen besorgen konnten. 


Das zweite Überraschungsspiel ging am Sonntag um 13:30 Uhr über die Bühne und stellte ein Filmrate-Quiz dar. Hierbei konnte mich mein Schatz das erste Mal live in Aktion erleben ;) Danach gingen wir dann beide in das Panel von Kate Vernon, da auch Thomas die Serie Galactica kannte und daher schon sehr gespannt auf die Fragen und Antworten war. Kate Vernon ist eine sehr reife Frau, die sich nicht scheut auch unangenehme Antworten zu und bei ihrer Arbeit zu geben. Das machte sie für mich sehr sympathisch und menschlich. Leider ging die Fragestunde sehr schnell vorbei und die Abschlussveranstaltung kündigte sich damit an.


Die sogenannte Closing Ceremonie war dieses Mal sehr kurz, für meinen Geschmack viel zu kurz und die Gäste wurde dabei mehr oder weniger schnell über die Bühne gescheucht und so bliebt kaum Zeit, sich bei den Fans zu bedanken. Die in den letzten Jahren Schauspieleraktionen wie Gesang oder das vorspielen eines Sketches fehlten dieses Mal völlig. Schade, da dies immer ein Highlight ist. Von Sonntag auf Montag feierten wir dann in Bevi´s Geburtstag rein mit Kuchen, Sekt und Geschenken, bevor wir dann tot ins Bett fielen. 


Erstmals nach einer Con ging es nicht zurück nach Hause sondern für meinen Schatz und mich weiter zu den Schwiegereltern nach Franken, um dort noch einige entspannte Tage zu verbringen.


Fazit: 
- als normaler Besucher viele Programmpunkte mitbekommen zu haben
- für eine Jubiläums-Con waren es zu wenige Highlights
- das Hotel ist ok, aber viele Sachen müssen noch optimiert werden
- 6 tolle Fanpanels veranstaltet zu haben
- mein SCHATZ war dabei ;)

Montag, 21. März 2011

Für ALLES gibts ne APP

Am vergangenen Wochenende war es mal wieder soweit, die Freaks trafen sich, um einige tolle Tage zu verbringen. Dieses Mal stand ein Besuch bei unserem Bänker Klaus in Mainz auf dem Programm. Meine Bahnanreise am Donnerstag verlief streikfrei und am Freitag verbrachten Rita und ich den ganzen Tag mit Geocachen. Hierbei stellte ich einen neuen persönlichen Rekord mit 21 gefundenen Caches auf.





Während der rund 28500 gegangenen Schritte sahen wir einige sehr schöne Mainzer Ecken und Sehenswürdigkeiten, wie den Mainzer Dom, das Heilig Geist Spital, das Staatstheater und den historischen Marktbrunnen sowie eine öffentliche Bibliothek in einem alten Sicherungskasten.

Am Freitagabend trafen dann auch unseren anderen Freunde aus Berlin und München ein und die APP-Schlacht konnte beginnen. Um eines vorwegzunehmen - NEIN, ich habe kein Eier-Phone und werde mir euch keins kaufen. Aber nachdem 3 von 6 Leuten an diesem Abend eines besaßen, wurden lustig APPs getauscht und GEBUMPT. Bumpen ist das Tauschen von Musik, Apps und Fotos per anstoßen der beteiligten I-Phones. Lustig anzuschauen, aber vollkommen sinnfrei ;)



Nachdem wir dieses geappele überstanden hatten, wurde noch gepokert und nach Bratwürmern gewürfelt (das Spiel heisst tatsächlich "Heck Meck im Bratwurmeck"). Damit wir nicht noch auf unseren Stühlen festwuchsen, wechselten wir ab und an vor den Fernseher, um unser Wissen bei einer Runde BUZZ zu testen. Natürlich lernt mal bei solchen Spieleabenden auch immer etwas fürs Leben - dieses Mal heisst es die Weisheit: "wer dichter am Fernseher sitzt, kann die Fragen früher lesen!!!" ;).


Nach einem ausgiebigen Frühstück am Samstag machten wir uns auf, das Kloster Eberbach zu besichtigen. Hier wurden Teile des Filmes "Im Namen der Rose" mit Sir Sean Connery gedreht. Zusätzlich fand am Wochenende ein sehr früher Ostermarkt statt. Den Besuch des Klosters und des Osternmarktes hatten scheinbar viele Leute, sodass wir unser Auto rund 1,5 km entfernt parken durften. Aber das sonnige Wetter machte unseren Spaziergang sehr erträglich. 

Im Jahr 1136 hielt eine Gruppe von 13 Mönchen unter Führung des Abtes Ruthard Einzug in der neuen Niederlassung des Zisterzienserordens im Rheingau. Die aus Clairvaux in Burgund hier eintreffenden Mönche fanden an ihrem neuen Standort eine seit etwa 20 Jahren bestehende Ansiedlung vor, die zunächst von Augustiner-Chorherren und ab 1131 von Benediktinern besiedelt gewesen war. Auf Veranlassung des Mainzer Erzbischofs Adalbert wurde jedoch Bernhard, Abt des Zisterzienserklosters in Clairvaux und maßgeblicher Protagonist des Ordens, bewogen, im Erzbistum Mainz eine Tochtergründung seines Klosters in die Wege zu leiten.


Während wir auf unsere Klosterführung warteten, suchten Rita, Stefan und ich noch den nahegelegenen Geocach. Nach rund 10 Minuten Suchzeit konnte sich die kleine Dose nicht weiter unseren Augen entziehen. Zurück am Kloster folgten wir unserer Klosterführerin durch die verschiedenen Hallen und Gewölbe. Das Tourende kam in den mit Schwarzpilzen bewachsenen Wänden des Weinkellers. Eine sehr interessante Führung, die ich jedem nur empfehlen kann, der einmal das Kloster Eberbach besuchen will.

Am Abend kehrten wir dann im Heilig Geist Lokal ein, welches früher ein Spital war und nun mit vielen kulinarischen Köstlichkeiten seine Besucher lockt. Da das Restaurant aus einer grossen Halle besteht, war der Geräuschpegel auch dementsprechend hoch und mir war es viel zu laut. Dafür entschädigte das leckere Essen etwas für den Lärm.



Am Sonntag tischte Klaus einen Brunch mit Weisswürsten, Nürnbergern, Toast Hawaii und vielen weiteren Leckereien auf. Mehr als gut gestärkt ging es dann leider auf den Heimweg.