Samstag, 4. April 2009

Knowing

1959 in Lexington, Massachusetts: Schüler einer Klasse beschreiben in einem Experiment ihre jeweilige Vision der Zukunft und lagern die Unterlagen in einer Zeitkapsel vor der Schule ein. Fünfzig Jahre später wird diese geöffnet, und die Notizen und Zeichnungen von damals werden an die jetzigen Schüler ausgehändigt.

Caleb Koestler (Chandler Canterbury), der Sohn von Astrophysiker John Koestler (Nicolas Cage), bekommt ein mysteriöses Blatt Papier, auf dem sich eine scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Zahlenkolonnen befindet. John beginnt schnell an deren Zufälligkeit zu zweifeln. Er entdeckt einen Code, der Schreckliches offenbart: Die Zahlen bezeichnen mit unglaublicher Präzision die Zahl der Opfer und das Datum der schlimmsten globalen Katastrophen und Unfälle der letzten 50 Jahre. Doch die nächste Erkenntnis ist noch furchtbarer: Das Dokument sagt drei weitere Ereignisse voraus, an deren Ende eine Katastrophe unermesslicher Größenordnung steht.

Soweit zum Inhalt des Filmes. Holger und ich haben uns den Film bereits heute in Houston angesehen und waren die 2 Stunden sehr gut unterhalten. Dies lag nicht nur am Film, sondern auch an einigen kreischenden Teenies, die im gleichen Saal sassen. Was uns ebenfalls etwas negativ aufstoss, war der Ticketpreis von 9,50 Dollar und der Preis von 11,25 Uhr für Cola und Nachos. Aber man gönnt sich ja sonst nichts.

Die Effekte im Film sind klasse, die Story gut erzählt und Nicolas Cage spielt mal wieder eine gute Figur. Persönlich fand ich den Film am Ende etwas zu kitschig, aber das ist eben Geschmackssache.

Im Foyer stand noch ein großer Star Trek 11 Aufsteller, der bereits jetzt noch mehr Vorfreue auf den kommenden Star Trek Film macht.

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